Projekt: "Wasser ist Leben!"
Während der zwei Projekttage haben wir erforscht, warum das Wasser so wichtig ist und was wir tun können, um es zu schützen.
Wasser ist ein Lebensraum für Tiere und Pflanzen - das wollten wir untersuchen und so sind wir zur Werse gelaufen und haben mit Keschern und Sieben nach kleinen Tieren gesucht. Wir haben Muscheln, Wasserasseln, Mückenlarven, Flohkrebse, eine Schnecke und sogar einen kleinen Stichling gefunden und mit der Becherlupe genau angeschaut, bevor wir sie wieder ins Wasser zurückgesetzt haben. Leider haben wir aber auch Müll aus dem Wasser gefischt - das ist schlimm, denn mit dem Müll gelangt Plastik ins Wasser, das nicht abgebaut wird, sondern klein zerrieben und von den Tieren gefressen wird.
Wir werfen unseren Müll in den Mülleimer, damit die Flüsse, Seen und Meere sauber bleiben.
Und wir benutzen Seife ohne Mikroplastik - die haben wir selber gemacht!
Wir haben erfahren, dass die Menge an sauberem Trinkwasser auf der Erde begrenzt ist.
Wir Menschen brauchen das Wasser jedoch jeden Tag für viele Dinge. Jeder Mensch in Deutschland verbraucht täglich etwa 120-140 Liter Wasser aus dem Wasserhahn! Darum haben wir Ideen gesammelt und Tipps aufgeschrieben, wie wir das kostbare Wasser sparen können. Das ist gar nicht so schwer!

Projekt: "Geschlechtergleichheit"
In der Projektgruppe "Geschlechtergleichheit" haben sich die Kinder mit der Frage beschäftigt, ob Mädchen und Jungen gleich behandelt werden sollten.
Nachdem sie ihre oft von Vorurteilen geprägte Meinung über das andere Geschlecht aufgeschrieben haben, wurde im gemeinsamen Gespräch klar, dass allen Kindern die Möglichkeit gegeben werden sollte, sich nach ihren eigenen Interessen zu entfalten - unabhängig davon, ob sie ein Junge oder ein Mädchen sind.
In einem Experiment, in dem die Jungen und Mädchen Perlen nach Farben sortieren mussten, wurde die Gruppe darüber informiert, dass sie für ihre Bemühungen je nach Geschlecht eine andere Belohnung erhalten. Die Jungen der Gruppe bekamen ein volleres Süßigkeitenglas als die Mädchen. Die Kinder fanden die Verteilung nicht fair und wollten die Süßigkeiten gerecht aufteilen. Schließlich haben sie sich alle gleich angestrengt und verdienen die gleiche Anerkennung.
Mit der Stärken-Sonne stellten die Kinder fest, dass sie alle etwas haben, das sie stark macht und auf das sie stolz sind. Egal, welches Geschlecht sie haben und in welcher körperlichen Verfassung sie sich befinden.


Projekt: "Wir werden Insektenforscher!"
Beim Projekt „Wir werden Insektenforscher“ haben wir zunächst unterschiedliche Insekten und ihre Merkmale kennengelernt.
Wir haben erforscht, wo Insekten leben und uns dann auf die Suche nach ihnen in der Natur begeben. Leider haben wir aufgrund der niedrigen Temperaturen und der noch fehlenden Blumen nicht so viele Tiere gefunden.
Am meisten Spaß hat es den Kindern gemacht, eigene Insektenhotels aus leeren Dosen zu basteln und ein großes gemeinsames Insektenplakat zu gestalten.

Projekt: "Wir retten die Eisbären!"
In der Projektgruppe "Wir retten die Eisbären" lernten die Kinder zuerst, wo die Eisbären leben - in der Arktis - und dass sie Eis brauchen zum Jagen. Wir lernten etwas über den Klimawandel in einfachen Worten und schauten dazu Lehrfilme.
Die Schülerinnen und Schüler überlegten sich, wie man dem Eisbären helfen könnte und kamen auf viele Energiespartipps, die sie auf Plakaten verschriftlichten. Diese wurden auch sofort ausprobiert: Wir gingen gemeinsam durch die Klassenräume und überprüften, ob die Heizung aus war und das Licht ausgeschaltet auch.
Danach wurde ein "Erdbär" gebastelt.

Projekt: "Bienen retten die Welt!"
In unserer Projektgruppe „Bienen“ tauchten die Kinder neugierig in die faszinierende Welt der Honigbienen ein. Gemeinsam entdeckten sie, wie ein Bienenvolk lebt, warum Blumen so wichtig sind und welche Aufgaben die fleißigen Arbeiterinnen übernehmen. Mit viel Freude wurde beobachtet, geforscht und ausprobiert – immer begleitet von spannenden Materialien und kleinen Experimenten.
Die Kinder waren mit großem Eifer dabei und entwickelten ein wachsendes Verständnis dafür, wie wertvoll Bienen für unsere Umwelt und uns Menschen sind.
Am Dienstag bekam unsere Projektgruppe „Bienen“ besonderen Besuch: Bettina Heimann, Vorsitzende des Imkervereins Ahlen, stellte den Kindern ihre Imkerausrüstung vor und brachte spannendes Anschauungsmaterial zum Brutgeschehen im Bienenstock mit. Die Kinder verfolgten aufmerksam, wie sie erklärte, wie ein Bienenvolk lebt und arbeitet.
Ein echtes Highlight war das Probieren ihres eigenen Honigs – ein Genuss, der für viele staunende Gesichter sorgte. Zum Abschluss bedankten sich die Kinder herzlich für den informativen Besuch. Auch Frau Heimann verabschiedete sich mit einem Wunsch: Wenn die Kinder einmal groß sind, mögen sie an die Bienen denken – und viele Blumen pflanzen.

Projekt: "Unsere Stadt soll grüner und bunter werden!"
Im Projekt „Unsere Stadt soll grüner und bunter werden“ setzten sich die Kinder intensiv mit der Gestaltung eines lebenswerten Wohnumfelds auseinander.
Zuerst wurde besprochen, was eine nachhaltige Stadt ist, wie wichtig Grünflächen für das Stadtklima sind und wie wir sie schützen können. Um selbst aktiv zu werden, pflanzten wir Kapuzinerkresse. Anschließend stellten wir Samenkugel her, die künftig für neue Wildblumenwiesen sorgen sollen.
Bei einem Spaziergang durch die Schrebergärten entdeckten wir viele Frühblüher und blühende Sträucher. Besonders spannend war die Beobachtung der kleinsten Stadtbewohner. Mit der Becherlupe nahmen wir verschiedene Insekten genau unter die Lupe und lernten ihre Bedeutung für das Ökosystem kennen. Die Begeisterung für die Natur direkt vor der Haustür war bei allen spürbar.
Zum Schluss fügten die Kinder ihre Zeichnungen zu einem Plan für einen lebenswerten Stadtteil zusammen. Das Projekt zeigte deutlich, dass jeder einen kleinen Beitrag zu einer grüneren Zukunft leisten kann, dass eine bunte Stadt nicht nur schöner aussieht, sondern auch Lebensraum bietet.
Projekt: "Warum denn Schule? - Lesepatenschaft"
In ersten Teil des Projektes „Warum denn Schule?“ beschäftigten sich die 3. und 4. Klässler mit Berufswünschen von Kindern aus aller Welt, erstellten ein Berufe-ABC und tauschten sich über ihre Berufswünsche aus. Gemeinsam überlegten die Kinder, welche Fähigkeiten sie in der Schule, in der Familie, von Freunden oder alleine gelernt haben. Kinder auf der ganzen Welt haben ein Recht auf Bildung. Die Erzählung „Ein Tag mit Miguel“ zeigte, wie ein Alltag aussehen kann, wenn Kinder keine Schule besuchen können.
Im zweiten Teil des Projektes stand der Aufbau einer Lesepatenschaft mit einer Nachbar-Kita im Mittelpunkt. Anderen Kindern beim Lernen zu helfen war das Ziel. In der Projektwoche haben die Kinder dafür zwei erste Kennenlerntreffen mit den Kita-Kindern geplant und durchgeführt. Die Maxikinder nahmen das Angebot sehr interessiert an und hörten den Lesepatinnen und Lesepaten bei jedem Buch, das sie vorlasen, aufmerksam zu.
Zukünftig besuchen die Maxikinder ihre Lesepaten und Lesepatinnen einmal im Monat.

Projekt: "Upcycling - neugierig auf Altes"
In unserem Projekt beschäftigten sich die Kinder mit dem Thema Upcycling und Nachhaltigkeit.
Sie lernten, dass Müll nicht einfach weggeworfen werden muss, sondern zu etwas Neuem und Nützlichem werden kann. Aus alten Plastiktüten bauten die Kinder eigene Drachen und experimentierten damit, wie der Wind Dinge bewegen kann und dass jeder Drachen anders fliegt. Dabei merkten sie, wie wichtig Ausprobieren und eigene Ideen sind.
Außerdem gestalteten sie alte Terrassenfliesen mit Graffiti und verwandelten sie in bunte Kunstwerke. So erfuhren sie, dass Kunst überall entstehen kann und Farben Dinge verändern können. Die Kinder konnten ihre Kreativität zeigen und entdecken, dass jeder eigene Ideen hat.
Besonders wichtig war die Zusammenarbeit, denn gemeinsam klappt vieles besser. Die Kinder halfen sich gegenseitig, teilten ihre Ideen und hatten Spaß am gemeinsamen Lernen. Dabei merkten sie auch, dass es spannend ist, Neues auszuprobieren.

Projekt: "Stark wie ein Löwe!"
In dem Projekt „Stark wie ein Löwe – für mich und für andere“ haben wir uns mit Gefühlen und unseren Stärken beschäftigt. Dabei ist uns aufgefallen, dass es sehr viele Gefühle gibt. Diese zu erkennen und zu unterscheiden ist manchmal gar nicht so einfach. Dabei ist genau das so wichtig, um uns selbst und anderen zu helfen.
Wir haben uns außerdem Gedanken darüber gemacht, was unsere Stärken sind und wie wir diese für andere einsetzen können. Gemeinsam haben wir eine „Schatztruhe für schlechte Tage“ gestaltet. Darin befinden sich Mutmach-Karten, Ruhe-Karten, Atemübungen und Glücksbringer für alle, die einen schlechten Tag haben.






Projekt: "Wohin geht unser Müll?"
Im Projekt „Wohin geht unser Müll?“ haben sich die Kinder 2 Tage lang mit Müll beschäftigt.
Sie haben gelernt, was Müll ist und warum er schlecht für uns, die Tiere und unsere Umwelt ist. An verschiedenen Stationen haben sie untersucht, welche Lebensmittel besonders viel Müll produzieren, Bücher über Müll gelesen, aus Müll neue Dinge gebastelt und Müll in die verschiedenen Mülltonnen sortiert. Dabei sind sie zu Mülldetektiven geworden und können nun Altpapier, Restmüll, Biomüll und Verpackungsmüll unterscheiden.
Am zweiten Tag sind die Kinder zum Wertstoffhof gewandert. Auf dem Weg dorthin haben sie fleißig Müll gesammelt. Vor Ort haben sie eine Führung über die Anlage bekommen.
Nun sollen die Kinder ihr Wissen im Alltag in die Tat umsetzen und sowohl in der Schule als auch zu Hause den Müll richtig trennen.

Projekt: Gesunde Ernährung
Beim Projekt "Gesunde Ernährung" lernten Kinder der Jahrgangsstufen 3 und 4 anhand der Ernährungspyramide gesunde von ungesunden Lebensmitteln zu unterscheiden, wie groß eigentlich 'eine Portion' ist und aus welchen Bestandteilen ein gesundes 'Pyramidenfrühstück' besteht - je eine Portion Wasser, Obst oder Gemüse, Brot und Milchprodukten.
Neben der Ernährung wurde auch die Bedeutung von regelmäßiger Bewegung beleuchtet und die eigenen Ess- und Bewegungsgewohnheiten kritisch hinterfragt.
Neben der Theorie konnten die Kinder ihr neues Wissen direkt in der Praxis anwenden, indem sie frischen Obstsalat zubereiteten und aus Vollkornbrot, Frischkäse und Gemüse lustige Brotgesichter kreierten.

Projekt: "Theater zum Thema Soziales und Gesundheit"
Thema: Lustige Sketche - 5 kleine Sketche zum Thema "Soziales und Gesundheit"
Die Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 3 und 4 spielen Theater. Dabei sind lustige Videoaufnahmen entstanden.

Projekt: Alpakas - mehr als süß und flauschig?!
Nachdem wir am ersten Projekttag viel über Nutztiere und nachhaltige Tierhaltung gelernt haben, sind wir am zweiten Projekttag zur Alpakafarm "Finja & Friends" gefahren. Dort durften wir die super süßen Alpakas streicheln und ein paar von uns haben sogar ein "Küsschen" bekommen... Natürlich durften wir auch die Katze, die Hühner und die Schafe streicheln. Und zum Schluss gab es noch eine spannende "Alpaka-Schatzsuche!!"

Platz der Kinderrechte - mit Bildern von Kindern der Barbaraschule
"Alle Kinder haben Rechte" und genau das soll auf dem "Platz der Kinderrechte" sichtbar werden.
Dieser wird auf dem neuen Dr. Paul-Rosenbaum-Platz entstehen und unsere Viertklässler dürfen diesen mit gestalten! Julia und Andrea vom Kinderschutzbund Warendorf waren zwei Tage an unserer Barbaraschule und haben mit den vierten Klassen tolle Bilder zu Kinderrechten gemalt. Ein paar dieser Bilder werden am neuen Platz der Kinderrechte ausgestellt.
Wir freuen uns schon auf die Eröffnungsfeier am 30.05.2026!

Projekt: Klimafrühstück
Was hat unser Frühstück mit dem Klima zu tun?
Dieser Frage sind die Kinder aus dem 1. und 2. Jahrgang nachgegangen. Nachdem wir über unser Lieblingsfrühstück gesprochen haben und den Begriff „Klima“ geklärt haben, versuchten wir herauszufinden woher das Obst und das Gemüse zu uns in den Supermarkt kommt. Dafür machten wir einen Ausflug zum Edeka und erstellten eine Liste mit den Herkunftsorten.
Beim gemeinsamen Klimafrühstück lernten die Kinder, wie sich Regionalität, Saisonalität und die Verpackung von Lebensmitteln auf unser Klima auswirken. Kurze Transportwege und weniger Verpackungen verursachen weniger CO2, was gut für unser Klima ist. Die Kinder erstellten einen Saisonkalender für Obst und Gemüse und lernten, was bei uns zu welcher Jahreszeit wächst.
Die Kinder sind zu dem Entschluss gekommen: Erdbeeren im Winter müssen nicht sein. Wir warten bis zum Sommer, denn dann schmecken sie am leckersten und sind besser für das Klima.

